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	<title>kulot, Autor bei TUK-STIFTUNG</title>
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	<description>Stipendien - Foerderprogramm - Forschungs-Stipendien an Post-Graduierte und Doktoranden</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Jan 2026 09:12:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Rückblick: Der 9. Stiftungstag in Berlin</title>
		<link>https://tuk-stiftung.de/rueckblick-der-9-stiftungstag-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kulot]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 09:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STIFTUNGS-BLOG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Rückblick: Der  9. Stiftungstag der T.U.K.-Stiftung in Berlin – ein Tag voller spannender Vorträge und angeregten Diskussionen in inspirierender Atmosphäre!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/rueckblick-der-9-stiftungstag-in-berlin/">Rückblick: Der 9. Stiftungstag in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rückblick: Der  <strong>9. Stiftungstag</strong> der T.U.K.-Stiftung in Berlin – ein Tag voller spannender Vorträge und angeregten Diskussionen in inspirierender Atmosphäre!</p>
<p><strong>Vorstellung der Stipendiaten und ihre aktuellen Forschungsprojekte</strong><br />
Unsere Stipendiaten gaben uns im Rahmen von Kurzvorträgen einen Einblick in ihre wissenschaftlichen Arbeiten.</p>
<ul>
<li><strong>Inequality and Social Mobility in the Modern German Economy </strong>(<a href="https://www.linkedin.com/in/carl-gergs-983754108/">Carl Gergs</a>)</li>
<li><strong>KI in Medizin und Gesundheitswesen </strong>(<a href="https://www.ifm.eng.cam.ac.uk/people/scp64/">Sophie Perret</a>)</li>
<li><strong>Der One-Health-Ansatz im deutschen Recht </strong>(<a href="https://www.linkedin.com/in/anna-fischer-zernin/">Anna Fischer-Zernin</a>)</li>
<li><strong>Technologischer und demographischer Wandel: Auswirkungen auf Lohnentwicklung, Einkommensungleichheit und Produktivität</strong> (<a href="https://www.linkedin.com/in/eric-bruno-klemm/">Eric Klemm</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Vorträge </strong></p>
<p>Gäste aus dem Forschungsfeld der KI hielten Vorträge aus verschiedenen Perspektiven, insbesondere im Bezug auf die Zukunft der KI, die Medizin und die Philosophie.</p>
<ul>
<li><strong>Einführung in KI und der Einfluss von Daten auf die Entwicklung und Optimierung von KI-Modellen </strong>(<a href="https://www.linkedin.com/in/j-schulte-92799918b/">Julius Schulte</a>)</li>
<li><strong>KI in der Medizin, insbesondere im Bereich der Demenzforschung: Chancen und Herausforderungen</strong> (<a href="https://www.linkedin.com/in/youssef-wally/">Yussuf Waly</a>)</li>
<li><strong>Die philosophische Sicht auf KI – eine Reflexion über die Unsterblichkeit </strong>(<a href="https://www.linkedin.com/in/stephenjcave/">Prof. Stephen Cave</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Diskussionen</strong></p>
<p>Der daran anschließende rege Austausch zwischen Stipendiaten, Alumni und Vortragenden zeigte erneut, dass KI-Technologien nicht nur technische, sondern auch ethische und gesellschaftliche Fragen aufwerfen. Diesen möchte sich die Stiftung im Rahmen der Vergabe von Forschungsstipendien weiter widmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Danke an alle Teilnehmer und Referenten</strong>– Ihr habt diesen Stiftungstag zu einem vollen Erfolg gemacht! Die T.U.K.-Stiftung blickt auf ein stets wachsendes Netzwerk engagierter Persönlichkeiten, das sich interdisziplinär mit den großen Herausforderungen unserer Zeit beschäftigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/rueckblick-der-9-stiftungstag-in-berlin/">Rückblick: Der 9. Stiftungstag in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Clara v. Bismarck-Osten: Der Arbeitsmarkt unter der Lupe</title>
		<link>https://tuk-stiftung.de/der-arbeitsmarkt-unter-der-lupe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kulot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 08:18:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STIPENDIATEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wirkt sich der Mindestlohn auf den Arbeitsmarkt aus? Führt eine großzügige Arbeitslosenunterstützung zu höherer Arbeitslosigkeit? Fördert ein verlängerter Mutterschaftsurlaub die berufliche Integration von Frauen, oder behindert er sie?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/der-arbeitsmarkt-unter-der-lupe/">Clara v. Bismarck-Osten: Der Arbeitsmarkt unter der Lupe</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Clara v. Bismarck-Osten</h4>
<p>Wie wirkt sich der Mindestlohn auf den Arbeitsmarkt aus? Führt eine großzügige Arbeitslosenunterstützung zu höherer Arbeitslosigkeit? Fördert ein verlängerter Mutterschaftsurlaub die berufliche Integration von Frauen, oder behindert er sie?</p>
<p>Noch vor rund 20 Jahren stützten sich Ökonomen zur Beantwortung solcher Fragen vor allem auf theoretische Modelle. Diese Modelle basieren auf der Vorstellung, dass sich das Gleichgewicht von Arbeitsangebot und -nachfrage über den Preis – also den Lohn – einstellt, der durch staatliche Eingriffe oft verzerrt wird.</p>
<p>Dank der wachsenden Verfügbarkeit von Verwaltungsdaten und leistungsfähigeren Computern ist es in den letzten Jahren zunehmend möglich geworden, diese Theorien empirisch zu überprüfen. Mit modernen statistischen Methoden können wir nun beispielsweise untersuchen, ob die Einführung von Mindestlöhnen tatsächlich zu mehr Arbeitslosigkeit führt oder wie eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes die Dynamik von Zu- und Abgängen in der Arbeitslosigkeit beeinflusst.</p>
<p>Im Rahmen meiner Dissertation untersuche ich die Auswirkungen verschiedener Arbeitsmarktreformen. Dabei stelle ich mir die Frage, inwieweit der Staat mit gezielten arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen die berufliche Integration von Frauen fördern kann. Ein Schwerpunkt meiner Forschung liegt auf der Analyse dreier großer Reformen des Mutterschaftsurlaubs in Großbritannien. Hierbei untersuche ich, wie sich diese Reformen auf die Bindung von Frauen an den Arbeitsmarkt ausgewirkt haben. Indem ich ähnliche Kohorten von Frauen vor und nach der Einführung der Reformen vergleiche, versuche ich, die kausale Wirkung dieser Maßnahmen herauszuarbeiten. In diesem Projekt – wie auch in meinen weiteren Arbeiten zum Thema Ehegattensplitting – nutze ich umfassende Steuerdaten und setze neueste ökonometrische Methoden ein.</p>
<p>Ausgewählte Publikationen sind hier einsehbar:</p>
<ul>
<li><a href="https://academic.oup.com/economicpolicy/article/37/109/87/6505208">https://academic.oup.com/economicpolicy/article/37/109/87/6505208</a></li>
<li>Clara von Bismarck-Osten, Kirill Borusyak, Uta Schönberg, „The Role of Schools in Transmission of the SARS-CoV-2 Virus: Quasi-Experimental Evidence from Germany“, Economic Policy Oxford Academic Review, Volume 37, Issue 109, Januar 2022, Seiten 87–130.</li>
</ul>
<p>Nach meinem Bachelor in Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und einem Jahr in einem Forschungszentrum für Entwicklungsökonomie wechselte ich an das University College London. Mein Master of Science sowie meine Promotion werden unter anderem vom Institute for Fiscal Studies und der Rockwool Foundation/CReAM unterstützt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/der-arbeitsmarkt-unter-der-lupe/">Clara v. Bismarck-Osten: Der Arbeitsmarkt unter der Lupe</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
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		<item>
		<title>Inequality and Social Mobility in the Modern German Economy</title>
		<link>https://tuk-stiftung.de/inequality-and-social-mobility-in-the-modern-german-economy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kulot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 08:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STIPENDIATEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können Volkswirtschaften Wohlstand schaffen, welcher der breiten Bevölkerung zugutekommt? Traditionell kann der Staat durch steuerliche Umverteilungsmaßnahmen nachträglich für weniger Ungleichheit sorgen. Doch dieser Ansatz setzt erst an, nachdem Ungleichheiten bereits entstanden sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/inequality-and-social-mobility-in-the-modern-german-economy/">Inequality and Social Mobility in the Modern German Economy</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Carl Gergs</h4>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-15633 alignleft" src="https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-234.jpg" alt="" width="530" height="353" srcset="https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-234-200x133.jpg 200w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-234-300x200.jpg 300w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-234-400x267.jpg 400w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-234-600x400.jpg 600w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-234-768x512.jpg 768w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-234-800x534.jpg 800w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-234-1200x801.jpg 1200w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-234-1536x1025.jpg 1536w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-234-1600x1068.jpg 1600w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-234.jpg 2560w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px" /></p>
<p>Wie können Volkswirtschaften Wohlstand schaffen, welcher der breiten Bevölkerung zugutekommt? Traditionell kann der Staat durch steuerliche Umverteilungsmaßnahmen nachträglich für weniger Ungleichheit sorgen. Doch dieser Ansatz setzt erst an, nachdem Ungleichheiten bereits entstanden sind. Es wäre daher wünschenswert, schon im Vorfeld, insbesondere am Arbeitsmarkt, für eine inklusivere Verteilung der Chancen und des Wohlstands zu sorgen.</p>
<p>Ein wesentlicher Hebel für inklusives Wachstum ist die Schaffung von ausreichend gut bezahlten Arbeitsplätzen, zu denen möglichst viele Menschen Zugang haben. Wenn Arbeitsmärkte integrativer gestaltet werden und ein breites Spektrum der Bevölkerung an diesem Wohlstand teilhaben kann, reduziert dies den Bedarf an nachträglicher Umverteilung durch staatliche Eingriffe. Ein solcher Ansatz würde es ermöglichen, die sogenannte „shared prosperity“ – eine geteilte Wohlstandsentwicklung – zu erreichen, bei welcher Wohlstand breit in der Gesellschaft verteilt wird.</p>
<p>In meinem Promotionsprojekt setze ich mich intensiv mit der Frage auseinander, wie sowohl Arbeitsmärkte als auch wirtschaftliches Wachstum inklusiver gestaltet werden können. Mein Fokus liegt insbesondere auf der Analyse der Machtverhältnisse zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Die relative Marktmacht beider Seiten hat sich im Laufe der Zeit verändert, was signifikante Auswirkungen auf Löhne, Arbeitsbedingungen und die Verhandlungsmöglichkeiten der Arbeitnehmer hat. Meine Forschung zielt darauf ab, diese Dynamiken besser zu verstehen und so Lehren für Policymaker zu finden.</p>
<p>Ein weiteres zentrales Thema meiner Forschung ist die Reform der Hochschulfinanzierung. Bildung ist ein Schlüsselfaktor für soziale Mobilität und wirtschaftliche Teilhabe. Dabei untersuche ich, wie unterschiedliche Modelle der Finanzierung von Hochschulen den Zugang zur höheren Bildung beeinflussen und welche Auswirkungen dies auf die sozialen Aufstiegschancen verschiedener Bevölkerungsgruppen hat.</p>
<p>Vor meiner Promotion habe ich meinen Bachelor in Volkswirtschaftslehre an der University of Oxford abgeschlossen, gefolgt von einem Master of Science am University College London. Neben meinem Studium habe ich mich auch aktiv in der Unterstützung von jungen Menschen engagiert, insbesondere durch meine Rolle als Koordinator und Mentor in den Mentoring-Programmen von Project Access und des AMP.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/inequality-and-social-mobility-in-the-modern-german-economy/">Inequality and Social Mobility in the Modern German Economy</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verteilungsethik – Wie können wir knappe Ressourcen gerecht verteilen?</title>
		<link>https://tuk-stiftung.de/verteilungsethik-wie-koennen-wir-knappe-ressourcen-gerecht-verteilen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kulot]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 09:53:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STIPENDIATEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fragen der Verteilungsgerechtigkeit finden sich in fast allen Bereichen gesellschaftlichen Zusammenlebens: Können wir von der ökonomischen Ungleichheit unserer Gesellschaft darauf schließen, dass diese ungerecht ist? Wie groß sollte dann der Grad der Umverteilung sein?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/verteilungsethik-wie-koennen-wir-knappe-ressourcen-gerecht-verteilen/">Verteilungsethik – Wie können wir knappe Ressourcen gerecht verteilen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Korbinian Rüger</h4>
<p><img decoding="async" class="wp-image-15649 alignleft" src="https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-140.jpg" alt="" width="530" height="353" srcset="https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-140-200x133.jpg 200w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-140-300x200.jpg 300w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-140-400x267.jpg 400w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-140-600x400.jpg 600w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-140-768x512.jpg 768w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-140-800x534.jpg 800w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-140-1200x801.jpg 1200w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-140-1536x1025.jpg 1536w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-140-1600x1068.jpg 1600w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-140.jpg 2560w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px" />Fragen der Verteilungsgerechtigkeit finden sich in fast allen Bereichen gesellschaftlichen Zusammenlebens: Können wir von der ökonomischen Ungleichheit unserer Gesellschaft darauf schließen, dass diese ungerecht ist? Wie groß sollte dann der Grad der Umverteilung sein? Auf welcher Grundlage können wir entscheiden, welche Leistungen von einem öffentlichen Gesundheitssystem übernommen wer Fragen der Verteilungsgerechtigkeit finden sich in fast allen Bereichen gesellschaftlichen Zusammenlebens: Können wir von der ökonomischen Ungleichheit unserer Gesellschaft darauf schließen, dass diese ungerecht ist? Wie groß sollte dann der Grad der Umverteilung sein? den sollen und welche Krankheiten erforscht werden sollen? Wie entscheiden wir, zum Beispiel in Kriegsfällen, wann es gerecht ist, Menschen zu schaden, um anderen Menschen zu helfen? Sind wir als heutige Generationen dazu verpflichtet, genügend Ressourcen für kommende Generationen zu hinterlassen?</p>
<p>So unterschiedlich diese Fragen auch anmuten, sie alle eint eines: Immer geht es darum, wie knappe Güter (ökonomischer Wohlstand, Gesundheit, Unversehrtheit im Kriegsfall, natürliche Ressourcen) zwischen Menschen zu verteilen sind. In meinem Promotionsvorhaben an der Universität Oxford habe ich mich mit den ethischen Grundlagen der Verteilungsgerechtigkeit beschäftigt, die zur Beantwortung solcher zentralen politischen Fragen essential sind.</p>
<p>Meine Promotionsschriften/ Papers sind unter folgendem Link nachlesbar:</p>
<p>Essays in the Ethics of Distribution: <a href="https://ora.ox.ac.uk/objects/uuid:c2d3a5a1-2305-42e3-a0ea-af21195e2764">https://ora.ox.ac.uk/objects/uuid:c2d3a5a1-2305-42e3-a0ea-af21195e2764</a></p>
<p>Nach meinem Bachelor in Philosophy and Economics an der Universität Bayreuth absolvierte ich zunächst meinen Master of Science in Philosophy an der London School of Economics. Während meiner darauffolgenden Promotion im Fach Philosophie an der University of Oxford verbrachte ich im Rahmen des Fulbright Scholarships ein Jahr an der Princeton University. Seit 2020 bin ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Praktische Philosophie und Ethik der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig.</p>
<p>Neben meinem Studium und auch jetzt neben meiner Arbeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München habe ich mich immer in verschiedenen Funktionen politisch engagiert. Ich versuche, soweit möglich, meiner theoretischen philosophischen Arbeit zu Verteilungsgerechtigkeit eine praktische Dimension zu geben. Aktuell bin ich ehrenamtlicher Vorsitzender der SPD im Landkreis München.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/verteilungsethik-wie-koennen-wir-knappe-ressourcen-gerecht-verteilen/">Verteilungsethik – Wie können wir knappe Ressourcen gerecht verteilen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Skandalfaktoren &#8211; Was zeichnet die Skandalbericht&#173;erstattung aus?</title>
		<link>https://tuk-stiftung.de/skandalfaktoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kulot]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2024 08:26:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STIPENDIATEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Berichterstattung über Skandale hat in den letzten Jahren sowohl an Häufigkeit als auch an Intensität deutlich zugenommen. Oftmals sind Normüberschreitungen in der Berichterstattung stark personalisiert, werden trotz unsicherer Faktenlage intensiv angeprangert und enthalten Vorverurteilungen, die sich später als unhaltbar erweisen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/skandalfaktoren/">Skandalfaktoren &#8211; Was zeichnet die Skandalbericht&shy;erstattung aus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Inga Oelrichs</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-15650 alignleft" src="https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-173.jpg" alt="" width="530" height="354" srcset="https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-173-200x133.jpg 200w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-173-300x200.jpg 300w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-173-400x267.jpg 400w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-173-600x400.jpg 600w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-173-768x512.jpg 768w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-173-800x534.jpg 800w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-173-1200x801.jpg 1200w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-173-1536x1025.jpg 1536w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-173-1600x1068.jpg 1600w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-173.jpg 2560w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px" /></p>
<p>Die Berichterstattung über Skandale hat in den letzten Jahren sowohl an Häufigkeit als auch an Intensität deutlich zugenommen. Oftmals sind Normüberschreitungen in der Berichterstattung stark personalisiert, werden trotz unsicherer Faktenlage intensiv angeprangert und enthalten Vorverurteilungen, die sich später als unhaltbar erweisen. Dabei geraten die gesellschaftlichen Funktionen von Skandalen, wie die Diskussion über Normen und Werte, zunehmend in Gefahr. Durch die ständige Thematisierung können Desensibilisierung und Überforderung der Öffentlichkeit entstehen, was langfristig zu einem Vertrauensverlust in Medien und gesellschaftliche Institutionen führen kann.</p>
<p>In meiner Dissertation habe ich mich mit dem Ausmaß und der Art der Berichterstattung über Skandale auseinandergesetzt. Das Ziel der Arbeit war es, einzelfallübergreifende Merkmale medialer Skandalisierungen zu erfassen und ihre Bedeutung zu erklären. Dabei bildeten die Nachrichtenwertforschung und die Theorie des rationalen Handelns die theoretische Grundlage.</p>
<p>Durch eine detaillierte Inhaltsanalyse der Skandalberichterstattung sowie eine Befragung von Journalisten konnte ich zeigen, wie häufig Skandale medial aufgegriffen werden, wie sie in Bezug auf Umfang, Platzierung und Intensität der Anprangerung aufbereitet sind und welche Ziele Journalisten mit der Berichterstattung über Normüberschreitungen verfolgen. Die Ergebnisse meiner Forschung bieten einen neuen Blick auf die Skandalisierung in den Medien und ermöglichen eine differenzierte Beurteilung der Berichterstattung.</p>
<p>Meine Dissertation „Skandalfaktoren. Analysen zu Darstellung und Strukturen medialer Skandalisierung auf Basis der Nachrichtenwertforschung“ wurde als Monographie im Herbert von Halem Verlag veröffentlicht.</p>
<p>Informationen zu meinen aktuellen Projekten sind in meinem Lehr- und Forschungsprofil abrufbar unter <a href="https://fis.dshs-koeln.de/de/persons/inga-oelrichs">https://fis.dshs-koeln.de/de/persons/inga-oelrichs</a> oder <a href="https://www.researchgate.net/profile/Inga-Oelrichs">https://www.researchgate.net/profile/Inga-Oelrichs</a>.</p>
<p>Mein Werdegang ist eng mit der Deutschen Sporthochschule Köln verknüpft. Nach Auslandsaufenthalten in Kanada und Australien schloss ich 2009 mein Studium der Sportwissenschaften mit dem Schwerpunkt Medien und Kommunikation an der Deutschen Sporthochschule ab. Im Anschluss promovierte ich dort am Institut für Kommunikations- und Medienforschung. An diesem Institut bin ich nun als Studienrätin im Hochschuldienst tätig und forsche im Themenfeld der Sportkommunikation. Darüber hinaus engagiere ich mich insbesondere in der Studiengangsleitung des Studiengangs Sportjournalismus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/skandalfaktoren/">Skandalfaktoren &#8211; Was zeichnet die Skandalbericht&shy;erstattung aus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interpretation und Erklärung</title>
		<link>https://tuk-stiftung.de/interpretation-und-erklaerung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kulot]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2024 07:33:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STIPENDIATEN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://s14.thedigitalsolution.de/?p=15125</guid>

					<description><![CDATA[<p>In unserer Alltagssprache meinen wir nicht immer das, was wir mit unseren Worten formulieren. Ein Beispiel: Karl steht vor dem offenen Kühlschrank und sagt „Es gibt keine Milch.“ Damit meint Karl nicht, dass es überhaupt keine Milch gibt, sondern lediglich, dass sich im Kühlschrank keine Milch befindet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/interpretation-und-erklaerung-2/">Interpretation und Erklärung</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>David Schroeren</h4>
<h4><img decoding="async" class="wp-image-15658 alignleft" src="https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-165.jpg" alt="" width="530" height="354" srcset="https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-165-200x133.jpg 200w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-165-300x200.jpg 300w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-165-400x267.jpg 400w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-165-600x400.jpg 600w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-165-768x512.jpg 768w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-165-800x534.jpg 800w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-165-1200x801.jpg 1200w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-165-1536x1025.jpg 1536w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-165-1600x1068.jpg 1600w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-165.jpg 2560w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px" /></h4>
<p>In unserer Alltagssprache meinen wir nicht immer das, was wir mit unseren Worten formulieren. Ein Beispiel: Karl steht vor dem offenen Kühlschrank und sagt „Es gibt keine Milch.“ Damit meint Karl nicht, dass es <em>überhaupt</em> keine Milch gibt, sondern lediglich, dass sich im <em>Kühlschrank</em> keine Milch befindet. Was Karl mit den Worten „Es gibt keine Milch“ wirklich meint, ohne es so zu formulieren, verstehen wir trotzdem richtig, und zwar durch eine verständige <em>Interpretation</em> des Gesagten im Rahmen des Gesprächskontexts, in dem es gesagt wird.</p>
<p>Mit den Sätzen naturwissenschaftlicher Theorien verhält es sich ähnlich. Beispielsweise bedeutet der Satz „Kohlenstoff hat eine Molekülmasse von 12.011“ nicht, dass jedes <em>individuelle</em> Kohlenstoffisotop eine Molekülmasse von 12.011 hat, sondern dass die <em>durchschnittliche</em> Molekülmasse von natürlich vorkommenden Kohlenstoffproben 12.011 beträgt. Auch die Sätze der Naturwissenschaft müssen also interpretiert werden, um ihren Aussagegehalt zu bestimmen.</p>
<p>Jedoch ist dies in der Naturwissenschaft in der Regel deutlich schwieriger als im Alltag. Ein Grund dafür ist, dass es eine große Zahl naturwissenschaftlicher Theorien gibt, die zwar experimentell ununter­scheidbar sind, deren Sätze aber buchstäblich unterschiedliche Bedeutungen zu haben scheinen. Im Gegensatz zur Alltagssprache reichen im Fall der Wissenschaftssprache (experimentelle) Beob­achtungen allein also nicht aus, um zwischen konkurrierenden Interpretationen natur­wissenschaft­licher Sätze zu entscheiden.</p>
<p>In meiner Dissertation an der Universität Princeton beschäftige ich mich mit der Interpretation <em>physikalischer</em> Theorien. Genauer gesagt: ich beschäftige mich damit, nach welchen Vorschriften sich der Aussagegehalt physikalischer Theorien bestimmen lässt. Konkret besteht das Ziel in der Erforschung, welche Rolle <em>wissenschaftliche Erklärung</em> für die Interpretation physikalischer Theorien spielt und inwiefern die resultierenden, erklärungsbasierten Interpretationsvorschriften eine genauere Bestimmung des Aussagegehalts physikalischer Theorien zulassen.</p>
<p>Zusätzlich zu meinem Dissertationsthema habe ich Interessen in anderen Bereichen der Philosophie. Zum einen interessiere ich mich für eine Reihe von Thematiken in der Philosophie Immanuel Kants — beispielsweise für die Frage nach dem Verhältnis zwischen theoretischer und praktischer Vernunft in Kants transzendentalem Idealismus oder für die Frage nach der Zulässigkeit zivilen Ungehorsams in Kants politischer Philosophie. Zum anderen interessiere ich mich für die Problematik der Gerechtigkeitsverpflichtungen gegenüber zukünftigen Generationen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/interpretation-und-erklaerung-2/">Interpretation und Erklärung</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
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		<title>AMK &#8211; Nachhaltige Entwicklungshilfe in Kambodscha</title>
		<link>https://tuk-stiftung.de/amk-nachhaltige-entwicklungshilfe-in-kambodscha-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kulot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Sep 2024 07:33:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STIPENDIATEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kambodscha zählt zu den ärmsten Ländern der Welt (Human Development Index Rank 143 von 188). Auch wenn sich das Land langsam von den Folgen der Kriege, Diktaturen und Besatzungen erholt, ist Armut – insbesondere in den ländlichen Regionen – immer noch weit verbreitet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Benedikt Ernst</h4>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-15648 alignleft" src="https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-197-1.jpg" alt="" width="530" height="353" srcset="https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-197-1-200x133.jpg 200w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-197-1-300x200.jpg 300w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-197-1-400x267.jpg 400w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-197-1-600x400.jpg 600w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-197-1-768x512.jpg 768w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-197-1-800x534.jpg 800w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-197-1-1200x801.jpg 1200w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-197-1-1536x1025.jpg 1536w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-197-1-1600x1068.jpg 1600w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/09/2025-11-TUK-Stiftungssitzung-Berlin-197-1.jpg 2560w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px" />Kambodscha zählt zu den ärmsten Ländern der Welt (Human Development Index Rank 143 von 188). Auch wenn sich das Land langsam von den Folgen der Kriege, Diktaturen und Besatzungen erholt, ist Armut – insbesondere in den ländlichen Regionen – immer noch weit verbreitet. Hier setzt das Konzept der Mikrofinanzierung an, das in Ländern mit geringer finanzwirtschaftlicher Infrastruktur Kleinstkredite vergibt, um der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, sich nachhaltig selbst zu helfen. Mittlerweile hat das Konzept der Mikrofinanzierung globale Bedeutung erlangt. Als im Jahr 2006 Muhammad Yunus, einer der Mitbegründer der Mikrofinanzbewegung, mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, konnte diese Bewegung nochmals verstärkt werden.Zwischen meinem Bachelor in International Business und meinem Master Studium wollte ich zunächst mein erlerntes Wissen in sinnvoller Weise einbringen. Nach diversen Praktika in den Bereichen Banking, Industrie &amp; Handel sowie Unternehmensberatung, wollte ich mich sozial in Asien engagieren, da ich diese Region durch Auslandssemester und andere Aufenthalte bereits kennengelernt hatte. Nach einiger Recherche stieß ich auf das Konzept der Mikrofinanzierung in Kambodscha.</p>
<p>In Kambodscha ist die AMK eines der führenden Mikrofinanz-Institute; und dort habe ich im Jahr 2009 ein dreimonatiges Pro-Bono Praktikum absolviert. Während meines Praktikums bei der AMK konnte ich die Prozesse der Mikrofinanzierung sowohl in der Zentrale als auch in den Dörfern direkt bei den Kunden kennenlernen und gemeinsam mit dem Team Verbesserungen vornehmen. Insbesondere habe ich den Aufbau eines Credit Scoring Modells zur verbesserten Vergabe von Krediten entwickelt, den Implementierungsprozess ausgearbeitet und die ersten Umsetzungschritte angestoßen. Mein Praktikum bei der AMK wurde mir durch die Thomas &amp; Ulla Kolbeck Stiftung finanziell ermöglicht.</p>
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		<title>Der One-Health-Ansatz im deutschen Recht</title>
		<link>https://tuk-stiftung.de/der-one-health-ansatz-im-deutschen-recht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kulot]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 10:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STIPENDIATEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der One-Health-Ansatz ist ein interdisziplinäres Konzept, welches die Gesundheit von Menschen, Tieren und der Umwelt in ihrer wechselseitigen Abhängigkeit betrachtet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Anna Fischer-Zernin</h4>
<p><img decoding="async" class="stipcontentimage wp-image-15571 size-fusion-400 alignleft" src="https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/11/Foto_Anna-Fischer-Zernin-400x441.jpg" alt="" width="400" height="441" srcset="https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/11/Foto_Anna-Fischer-Zernin-200x221.jpg 200w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/11/Foto_Anna-Fischer-Zernin-272x300.jpg 272w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/11/Foto_Anna-Fischer-Zernin-400x441.jpg 400w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/11/Foto_Anna-Fischer-Zernin-600x662.jpg 600w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/11/Foto_Anna-Fischer-Zernin-768x848.jpg 768w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/11/Foto_Anna-Fischer-Zernin-800x883.jpg 800w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/11/Foto_Anna-Fischer-Zernin.jpg 1130w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Der One-Health-Ansatz ist ein interdisziplinäres Konzept, welches die Gesundheit von Menschen, Tieren und der Umwelt in ihrer wechselseitigen Abhängigkeit betrachtet. Nachdem zunächst Veterinärärzte den Zusammenhang zwischen menschlicher und tierischer Gesundheit im Kontext von Zoonosen erkannten, wurde dieses Verständnis später um den Einfluss der Umweltgesundheit auf die Gesundheit aller Lebewesen erweitert. Dieser ganzheitliche Gesundheitsbegriff wird seit 2008 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und weiteren internationalen Institutionen unter dem Leitgedanken „One World, One Health“ aktiv gefördert.</p>
<p>Doch wie lässt sich dieser umfassende Ansatz konkret umsetzen? Welche Herausforderungen bringt die sektoriale Trennung von Wissenschaftsdisziplinen mit sich? Ist es notwendig, den One-Health-Ansatz in einen nationalen rechtlichen Rahmen zu gießen, um seine Umsetzung zu gewährleisten?</p>
<p>In meinem Forschungsvorhaben untersuche ich, inwieweit der One-Health-Ansatz bereits im deutschen Recht verankert ist und ob es sinnvoll wäre, ihn gezielt zu integrieren. Sollte unser Rechtssystem diesen interdisziplinären Gesundheitsbegriff aufnehmen, stellt sich die Frage, wie eine solche Implementierung aussehen könnte und, auf welcher rechtlichen Grundlage sie basieren würde. Ziel meiner Forschung ist es, Wege aufzuzeigen, wie dieser zukunftsweisende Ansatz in Deutschland praktisch anwendbar gemacht werden kann.</p>
<p>Vor meiner Promotion legte ich das juristische Erste Staatsexamen an der Georg-August-Universität Göttingen und der Humboldt-Universität zu Berlin ab. Zudem erwarb ich eine Maîtrise en droit im Europarecht an der Université Paris II Panthéon-Assas sowie einen LL.M. im Bereich Intellectual Property Law am King’s College London. Begleitend zu meiner Promotion arbeite ich derzeit im Bereich Datenrecht und gewerblicher Rechtsschutz bei einer internationalen Großkanzlei in München.<br />
In meiner Freizeit engagiere ich mich ehrenamtlich im Studierendenforum des Tönissteiner Kreises e.V. und setze mich gerne mit verschiedenen Kulturen und Sprachen auseinander.</p>
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		<title>Die praktische Relevanz ethischer Objektivität</title>
		<link>https://tuk-stiftung.de/die-praktische-relevanz-ethischer-objektivitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kulot]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 08:27:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STIPENDIATEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ethische Fragestellungen sind in unserem täglichen Leben allgegenwärtig und betreffen viele Entscheidungen, die wir treffen – sei es im Umgang mit anderen Menschen, in Fragen des Konsums oder im beruflichen Kontext.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/die-praktische-relevanz-ethischer-objektivitaet/">Die praktische Relevanz ethischer Objektivität</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Annika Böddeling</h4>
<p><img decoding="async" class="stipcontentimage wp-image-14419 alignleft" src="http://s14.thedigitalsolution.de/wp-content/uploads/2016/08/stipendiat001.jpg" alt="" width="400" height="265" srcset="https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2016/08/stipendiat001-200x132.jpg 200w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2016/08/stipendiat001-300x199.jpg 300w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2016/08/stipendiat001-400x265.jpg 400w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2016/08/stipendiat001-600x397.jpg 600w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2016/08/stipendiat001-768x508.jpg 768w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2016/08/stipendiat001-800x529.jpg 800w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2016/08/stipendiat001.jpg 831w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Ethische Fragestellungen sind in unserem täglichen Leben allgegenwärtig und betreffen viele Entscheidungen, die wir treffen – sei es im Umgang mit anderen Menschen, in Fragen des Konsums oder im beruflichen Kontext. Welche Verpflichtungen habe ich gegenüber dem Bettler auf der Straße? Ist es moralisch verwerflich, Fleisch zu essen? Oder trägt ein Unternehmen eine gesellschaftliche Verantwortung? Doch die Frage, was ethisch richtig oder falsch ist, lässt sich oft nicht leicht beantworten. Unterschiedliche Auffassungen darüber, ob moralische Überzeugungen objektive Wahrheiten widerspiegeln oder lediglich Ausdruck individueller oder kultureller Vorlieben sind, führen zu spannenden und tiefgehenden Debatten. Diese Themen berühren nicht nur die theoretische Philosophie, sondern haben auch eine große Bedeutung für unser praktisches Handeln.</p>
<p>In meinem Promotionsprojekt an der Universität Cambridge widmete ich mich der Frage, wie verschiedene Auffassungen von ethischen Aussagen – insbesondere in Bezug auf deren Objektivität – die praktische Relevanz unserer moralischen Überzeugungen beeinflussen:</p>
<p>Meine Studien sind unter anderem hier nachlesbar:</p>
<ul>
<li><a href="repository.cam.ac.uk">cam.ac.uk</a></li>
<li>Böddeling, A. 2019. ‘Cognitivism and Metaphysical Weight: A Dilemma for Relaxed Realism’. Australasian Journal of Philosophy, published online 18 Aug 2019. https://doi.org/10.1080/00048402.2019.1651355</li>
</ul>
<p>Bevor ich mein Promotionsprojekt in Cambridge begann, erlangte ich meinen Master in Philosophy and Public Policy an der London School of Economics and Political Science. Zu diesem Studium führte mich meine langjährige Arbeit in Ägypten, Palästina und Tansania, wo ich auf tiefgreifende Meinungsverschiedenheiten in ethischen Fragen stieß. Diese Erfahrung motivierte mich, ethische Debatten vertieft zu analysieren und schließlich mein Promotionsprojekt zu diesem Thema zu verfolgen.</p>
<p>Nach meiner Promotion begann ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Graz, wo ich derzeit meine Habilitation verfasse. Doch erst durch meine Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin sehe ich meinen persönlichen Anspruch erfüllt, mit meiner Arbeit einen substanziellen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. In der therapeutischen Praxis finde ich die Möglichkeit, ethische Überlegungen auf eine sehr direkte und einfühlsame Weise anzuwenden und gleichzeitig junge Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen praktischer Relevanz ist.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/die-praktische-relevanz-ethischer-objektivitaet/">Die praktische Relevanz ethischer Objektivität</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Leben innerhalb Boko Harams</title>
		<link>https://tuk-stiftung.de/das-leben-innerhalb-boko-harams/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kulot]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 04:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STIPENDIATEN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tuk-stiftung.de/?p=14871</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einer Welt, die von Konflikten und Krisen geprägt ist, wird das Verständnis der Dynamiken, die bewaffnete Gruppen und ihre Interaktionen mit der Zivilgesellschaft bestimmen, zunehmend entscheidend für die Sicherung des Friedens.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/das-leben-innerhalb-boko-harams/">Das Leben innerhalb Boko Harams</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Antonia Jülich</h4>
<h5><img decoding="async" class="alignleft wp-image-14890" src="http://s14.thedigitalsolution.de/wp-content/uploads/2018/05/0stipendiat005-800x500ajb.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2018/05/0stipendiat005-800x500ajb-200x125.jpg 200w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2018/05/0stipendiat005-800x500ajb-300x188.jpg 300w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2018/05/0stipendiat005-800x500ajb-400x250.jpg 400w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2018/05/0stipendiat005-800x500ajb-600x375.jpg 600w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2018/05/0stipendiat005-800x500ajb-768x480.jpg 768w, https://tuk-stiftung.de/wp-content/uploads/2018/05/0stipendiat005-800x500ajb.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></h5>
<p>In einer Welt, die von Konflikten und Krisen geprägt ist, wird das Verständnis der Dynamiken, die bewaffnete Gruppen und ihre Interaktionen mit der Zivilgesellschaft bestimmen, zunehmend entscheidend für die Sicherung des Friedens. Besonders in Regionen wie Afrika, die stark von Gewalt und Unsicherheit betroffen sind, ist es wichtig, zu untersuchen, wie soziale und institutionelle Faktoren das Verhältnis zwischen Zivilbevölkerung und militanten Organisationen beeinflussen. Meine Forschung befasst sich mit diesen komplexen Fragestellungen und untersucht die Bedingungen, die zu Kooperation oder Konflikt führen. Durch eine detaillierte Analyse der Beziehungen zwischen Zivilisten und bewaffneten Gruppen verfolge ich das Ziel, politische Strategien zu entwickeln, die sowohl die Bekämpfung des Terrorismus als auch die Wiedereingliederung ehemaliger Kämpfer in die Gesellschaft fördern.</p>
<p>Mein Forschungsschwerpunkt liegt auf Konflikten und Terrorismus, den internen Dynamiken bewaffneter Gruppen und der Konsolidierung von Frieden, mit einem besonderen Fokus auf Subsahara Afrika. Dabei interessiert mich besonders, wie sich Prozesse von Gewalt und Macht auf lokaler Ebene entfalten, wie Machtstrukturen herausgefordert werden und wie sich Ordnung oder Unordnung in Kriegsgebieten entwickelt. Im Rahmen meiner geförderten Dissertation mit dem Titel „Turbulenz und Stabilität: Zivile Kooperation mit Boko Haram“ habe ich erforscht, warum manche Zivilisten tief in militante Organisationen integriert werden, wenn diese Gebiete kontrollieren, während andere dies nicht tun.</p>
<p>Meine Untersuchung basierte auf intensiver Feldforschung in Nigeria, bei der ich Interviews mit ehemaligen Boko-Haram-Mitgliedern, betroffenen Gemeindemitgliedern und Experten führte. Anstatt den Fokus ausschließlich auf Radikalisierung oder Ideologie zu legen, zeigte meine Studie, wie institutionelle Rahmenbedingungen verschiedene Formen der Zusammenarbeit zwischen Rebellen und Zivilisten beeinflussen. Die Ergebnisse bieten wertvolle Impulse für die Terrorismusbekämpfung sowie die Entwicklung von Strategien zur Rehabilitation und Wiedereingliederung ehemaliger Kämpfer.</p>
<p>Eine Zusammenfassung meiner Dissertation finden Sie hier: <a href="https://era.ed.ac.uk/handle/1842/41620">https://era.ed.ac.uk/handle/1842/41620</a></p>
<p>Ich habe meinen Ph.D. in International Development und einen M.Sc. in African Studies an der University of Edinburgh erworben, sowie einen M.Sc. in Development Studies von der London School of Economics and Political Science und einen B.A. in Sozialwissenschaften von der Humboldt-Universität zu Berlin. Meine berufliche Erfahrung umfasst Tätigkeiten bei den Vereinten Nationen, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sowie bei verschiedenen NGOs in Deutschland, Indien, Nigeria, Thailand und den USA. Derzeit bin ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) im Programm für Internationale Sicherheit am Belfer Center for Science and International Affairs der Harvard Kennedy School tätig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tuk-stiftung.de/das-leben-innerhalb-boko-harams/">Das Leben innerhalb Boko Harams</a> erschien zuerst auf <a href="https://tuk-stiftung.de">TUK-STIFTUNG</a>.</p>
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