Rückblick: Der 9. Stiftungstag in Berlin
Ein Rückblick: Der 9. Stiftungstag der T.U.K.-Stiftung in Berlin – ein Tag voller spannender Vorträge und angeregten Diskussionen in inspirierender Atmosphäre!
Ein Rückblick: Der 9. Stiftungstag der T.U.K.-Stiftung in Berlin – ein Tag voller spannender Vorträge und angeregten Diskussionen in inspirierender Atmosphäre!
Wie wirkt sich der Mindestlohn auf den Arbeitsmarkt aus? Führt eine großzügige Arbeitslosenunterstützung zu höherer Arbeitslosigkeit? Fördert ein verlängerter Mutterschaftsurlaub die berufliche Integration von Frauen, oder behindert er sie?
Wie können Volkswirtschaften Wohlstand schaffen, welcher der breiten Bevölkerung zugutekommt? Traditionell kann der Staat durch steuerliche Umverteilungsmaßnahmen nachträglich für weniger Ungleichheit sorgen. Doch dieser Ansatz setzt erst an, nachdem Ungleichheiten bereits entstanden sind.
Fragen der Verteilungsgerechtigkeit finden sich in fast allen Bereichen gesellschaftlichen Zusammenlebens: Können wir von der ökonomischen Ungleichheit unserer Gesellschaft darauf schließen, dass diese ungerecht ist? Wie groß sollte dann der Grad der Umverteilung sein?
Die Berichterstattung über Skandale hat in den letzten Jahren sowohl an Häufigkeit als auch an Intensität deutlich zugenommen. Oftmals sind Normüberschreitungen in der Berichterstattung stark personalisiert, werden trotz unsicherer Faktenlage intensiv angeprangert und enthalten Vorverurteilungen, die sich später als unhaltbar erweisen.
In unserer Alltagssprache meinen wir nicht immer das, was wir mit unseren Worten formulieren. Ein Beispiel: Karl steht vor dem offenen Kühlschrank und sagt „Es gibt keine Milch.“ Damit meint Karl nicht, dass es überhaupt keine Milch gibt, sondern lediglich, dass sich im Kühlschrank keine Milch befindet.
Kambodscha zählt zu den ärmsten Ländern der Welt (Human Development Index Rank 143 von 188). Auch wenn sich das Land langsam von den Folgen der Kriege, Diktaturen und Besatzungen erholt, ist Armut – insbesondere in den ländlichen Regionen – immer noch weit verbreitet.
Der One-Health-Ansatz ist ein interdisziplinäres Konzept, welches die Gesundheit von Menschen, Tieren und der Umwelt in ihrer wechselseitigen Abhängigkeit betrachtet.
Ethische Fragestellungen sind in unserem täglichen Leben allgegenwärtig und betreffen viele Entscheidungen, die wir treffen – sei es im Umgang mit anderen Menschen, in Fragen des Konsums oder im beruflichen Kontext.
In einer Welt, die von Konflikten und Krisen geprägt ist, wird das Verständnis der Dynamiken, die bewaffnete Gruppen und ihre Interaktionen mit der Zivilgesellschaft bestimmen, zunehmend entscheidend für die Sicherung des Friedens.